Nordrhein-Westfalen-Zeichen - Mit Erlass vom 01. Oktober 2009 (MBl.NRW. 2009 S. 530) ist das Nordrhein-Westfalen-Zeichen zur Verwendung durch Jedermann freigegeben worden.
"Action-Air-Regeln"

Unsere “SWAT-Action-Air” Regeln:

  • Behandele jede Waffe so, als ob Sie geladen ist.
     
  • Ziele nicht auf etwas, oder jemanden, außer Du möchtest darauf schiessen.
     
  • Halte den Finger immer weg vom Abzug, außer Du möchtest einen Schuss abgeben.
     
  • Trage immer Deine persönliche Schutzausrüstung.
     
  • Die Schutzbrille muss während des Wettkampfes immer getragen werden.
     
  • Die Waffe muss immer Richtung Kugelfang zeigen. Niemals in Richtung der Sicherheitszone und/oder den Zuschauern.
     
  • Den Kommandos des Ordners ist unbedingt Folge zu leisten.
     
  • Den Parcours und die Ziele können vor Beginn des Wettkampfes in Augenschein genommen werden.
     
  • Der Parcours kann vor jedem neuen Wettkampf neu auf- bzw. umgebaut werden.
     
  • Alle Ziele müssen gut sichtbar aufgestellt werden und dürfen andere nicht verdecken.
     
  • Der Parcours wird unter Zeitnahme durchlaufen. Die gemessene Zeit wir mit in die Wertung übernommen.
     
  • Es wird vorher vereinbart welche Waffe verwendet werden darf. (Nur Pistole oder nur Langwaffe, oder beide)
     
  • Es wird vorher vereinbart ob ein Nachladen erlaubt ist oder nicht.
     
  • Es wird vorher vereinbart ob der Parcours einzeln (Einzelwertung) oder mit einem Partner zusammen (Teamwertung) durchlaufen werden kann.
     
  • Bei der Einzelwertung müssen alle Ziele von dem Schützen alleine getroffen werden. Bei der Teamwertung müssen sich die Schützen vorher einigen wer, welches Ziel bekämpft.
     
  • Es werden immer drei Schuss pro Scheibe abgegeben. Auf Pendelziele und Fallziele (Popper) werden jeweils nur ein Schuss abgegeben.
     
  • Die Fallziele (Popper) müssen bei einem Treffer sichtbar
    umfallen, ansonsten wird der Treffer nicht gewertet.
     
  • Die Pendelziele müssen sich bei einem Treffer sichtbar bewegen. Ansonsten wird der Treffer nicht gewertet.
     
  • Wird auf die Ziele mehr als drei Schuss abgefeuert, so wird der Schuss mit der höchsten Wertung gestrichen.
     
  • Falls ein Ziel nicht getroffen wird, werden dem Schützen 5 Strafpunkte angerechnet.
     
  • Treffer auf den Scheiben werden wie folgt gewertet:
    Trefferzone A: 10 Punkte
    Trefferzone C:   8 Punkte
    Trefferzone D:   5 Punkte
     
  • Wird auf eine Scheibe geschossen die gut sichtbar als „No-Target“ gekennzeichnet wurde, so werden dem Schützen 10 Strafpunkte pro Treffer angerechnet.
     
  • Eine Begrenzung der Munition erfolgt nicht.
     
  • Beim Start des Wettkampfes und der Wertungsrunden haben sich nur der Schütze und der Ordner auf dem Parcours aufzuhalten. Alle anderen Personen haben sich in die Sicherheitszone zu begeben.
     
  • Der Start wird vom Ordner freigegeben.
     
  • Der Schütze hat vor dem Start seine Startposition in einer dafür vorgesehenen Markierung einzunehmen. Die Waffe wird geholstert (bei der Pistole) bzw. umgehängt (Langwaffe). Die Hände dürfen die Waffe nicht berühren.
     
  • Nachdem sich der Ordner von der richtigen Ausgangsposition des Schützen überzeugt hat, wird noch mal nachgefragt ob der Schütze bereit ist. Wird dies bestätigt, wird der Start mit dem Kommando „Go“ freigegeben und die Zeitmessung wird gestartet.
     
  • Der Schütze darf nach dem Startsignal „Go“ die Waffe ziehen und sich auf das erste Ziel zu bewegen.
     
  • Es darf nicht aus dem Laufen heraus geschossen werden.
     
  • Bei der Abgabe eines Schusses auf ein Ziel muss der Schütze mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen.
     
  • Sollte ein Schuss während der Bewegung (Laufen) abgegeben werden, wird der Schütze sofort Disqualifiziert.
     
  • Nach der Beendigung des Parcours muss der Schütze beim Zieldurchlauf die Zeitmessung durch das selbständige betätigen eines Schalters beenden.
     
  • Nach dem Beenden des Wertungslaufes ist die Waffe umgehend zu sichern, zu entladen und zu holstern bzw. umzuhängen.
     
  • Nachdem sich der Ordner über die ordnungsgemäße Zeitnahme und über das Herstellen der Sicherheit überzeugt hat, darf dieser zusammen mit den Wertungsrichtern (sofern vorhanden) oder alleine den Parcours abgehen und die jeweiligen Treffer des Schützen aufnehmen.
     
  • Der Schütze darf den Ordner auf Wunsch bei der Wertungsaufnahme begleiten.
     
  • Nach dem die Treffer alle aufgenommen wurden, werden die Treffer auf den Scheiben mit Schusspflaster abgeklebt und die Fallziele (Popper) wieder aufgerichtet.
     
  • Nach dem der Parcours wieder hergerichtet wurde, kann der nächste Schütze an den Start gehen.
     

© 2008-2017 by Webmaster , SWAT-Einsatz-Team.de ; bestimmte Rechte vorbehalten.

Impressum | Datenschutzerklärung